Neu · August 2026
Vorschussrechnung anlegen
Einen Vorschuss anfordern, bevor die eigentliche Leistung abgerechnet wird.
- Der Entwurf entsteht ohne erfasste Zeiten; der Betrag kommt aus Rechnungspositionen und Auslagen.
- Die Kennzeichnung als Vorschussrechnung bleibt am Beleg sichtbar.
- Vorschüsse lassen sich später auf eine Schlussrechnung anrechnen.
Worum es geht
Eine Vorschussrechnung fordert Geld an, bevor die Leistung abgerechnet wird. Der Entwurf entsteht ohne erfasste Zeiten; sein Betrag ergibt sich aus Rechnungspositionen und zugeordneten Auslagen.
Bei neuen Mandaten, bei Mandanten ohne Zahlungshistorie oder bei aufwändigen Verfahren ist ein Vorschuss üblich. Technisch passt er jedoch schlecht in eine Abrechnung, die aus erfassten Zeiten entsteht: Es gibt noch keine Leistung, die man abrechnen könnte, und trotzdem soll ein ordentlicher Beleg entstehen.
Track2Bill behandelt den Vorschuss deshalb wie eine freie Rechnung. Im Dialog Neuer Rechnungsentwurf wählen Sie Mandant und Akte und setzen das Kästchen Als Vorschussrechnung anlegen. Der Entwurf entsteht ohne Zeiten; den Betrag legen Sie über Rechnungspositionen fest und ergänzen bei Bedarf Auslagen. Zeitraum, Betreff und verantwortlicher Partner lassen sich wie bei jedem Entwurf anpassen.
Die Kennzeichnung bleibt am Beleg: In der Prüfansicht ist die Rechnungsart Vorschussrechnung angekreuzt, in der Rechnungsliste steht sie in der Spalte Rechnungsart. Später lässt sich der Vorschuss auf eine Schlussrechnung anrechnen, sodass der Mandant am Ende nur die Differenz zahlt.
So funktioniert’s
- In der Rechnungsliste Neuer Rechnungsentwurf wählen.
- Mandant und Akte bestimmen und das Kästchen Als Vorschussrechnung anlegen setzen.
- Den Entwurf erzeugen; er öffnet sich in der Rechnungsprüfung.
- Über die Rechnungspositionen den Betrag festlegen und Zeitraum sowie Betreff anpassen.
- Den Entwurf prüfen und die Vorschussrechnung ausstellen.

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