Neu · August 2026
Rollenbezogene Cockpits
Jede Rolle startet auf der Seite, die ihre eigenen Zahlen zeigt.
- Partner, Abrechnung und Zeiterfassung bekommen jeweils eigene Kacheln statt einer Einheitsansicht.
- Die Zuordnung erfolgt über Benutzergruppen und ist in der Verwaltung ohne Entwicklung änderbar.
- Dieselben Kacheln stehen auf dem Telefon zur Verfügung, gestapelt statt nebeneinander.
Worum es geht
Track2Bill startet für jede Rolle auf einem eigenen Cockpit. Welche Benutzergruppe welches Cockpit sieht, legt die Verwaltung fest — ohne Eingriff in die Anwendung.
Eine Partnerin, eine Buchhalterin und ein Associate öffnen dieselbe Software und brauchen völlig verschiedene Zahlen. Ein gemeinsames Cockpit für alle löst das nicht: Es zeigt allen dasselbe, also den meisten zu viel und niemandem genau das Richtige. Die Folge sind ungenutzte Startseiten und Auswertungen, die per Mail herumgereicht werden.
Track2Bill trennt deshalb nach Rolle. Wer Zeiten erfasst, sieht, ob gerade ein Timer läuft, dazu Tagesleiste, Monats- und Jahresfortschritt gegen das Soll sowie die heutigen Einträge. Wer ein Dezernat führt, sieht Soll und Ist des eigenen Bereichs, die Auslastung des Teams, Entwürfe zur Freigabe und offene Posten. Die Abrechnung bekommt Abrechnungslauf, Stammdatenlücken und überfällige Posten.
Die Zuordnung läuft über Benutzergruppen und ist in der Verwaltung sichtbar gepflegt; gehört jemand zu mehreren Gruppen, gewinnt das oberste Cockpit. Wer mehrere Cockpits zugeordnet bekommt, wechselt im Menü zwischen ihnen. Auf dem Telefon stehen dieselben Kacheln gestapelt untereinander.
So funktioniert’s
- In der Verwaltung die Seite Cockpits öffnen.
- Je Cockpit die Benutzergruppen zuordnen, die es sehen sollen, und die Reihenfolge festlegen.
- Speichern — jede Person startet ab sofort auf dem Cockpit ihrer Gruppe.
- Wer mehrere Cockpits zugeordnet hat, wechselt im Cockpit-Menü zwischen ihnen.



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